Was kommt besser: Titel auf dem Papier – oder echte Skills im Job?
Lange galt ein guter Abschluss als Türöffner für einen qualifizierten Job. Auch wenn er wenig mit der späteren Tätigkeit zu tun hatte. Die Folgen: eine Flut an Credentials auf der einen Seite – massiver Fachkräftemangel auf der anderen.
Viele Unternehmen reagieren mit der Devise „Skills statt Degrees“ und streichen Abschlüsse aus ihren Stellenanzeigen. Um am Ende wen einzustellen? Klar doch, Akademiker! Denn Buzzwords lassen sich leichter ändern als eingefahrene Hiringprozesse.
Skills-based Hiring – oft gefordert, selten umgesetzt
Ohne qualifizierte Auswahlkriterien bleibt Skills-based Hiring ein Lippenbekenntnis. Echter Wandel beginnt erst, wenn HR den Spieß umdreht:
• Skills klar definiert
• Assessments über Lebensläufe stellt
• Potenzial höher gewichtet als Prestige
Skills-based Hiring fragt nicht: „Wo hast du studiert?“
Sondern: „Was kannst du – und was willst du lernen?“
Zum Beispiel: Digitalkompetenz, Kommunikations- & Koordinationsfähigkeit, Kunden- & Problemlösungsorientierung.
Unternehmen, die das konsequent umsetzen, profitieren von:
✔️ größerem Talent-Pool
✔️ mehr Chancengleichheit
✔️ besserer Job-Passung
Auch Jobsuchende gewinnen:
✔️ höhere Zufriedenheit
✔️ mehr Karriereoptionen durch gezieltes Upskilling
✔️ leichterer Job- und Branchenwechsel
HR kann den Weg in die Skills-first Economy aktiv fördern: etwa durch KI-gestützte Einstellungsplattformen, Kompetenzanalysen und digitale Nachweise. Das macht den Einstellungsprozesses effizienter und reduziert unbewusste Bias. Wir beraten euch gern, wie ihr eure Stellenanzeigen so gestaltet, dass ihr die richtigen Talente an Land zieht.
Und jetzt mal ehrlich:
Wonach entscheidet ihr wirklich – nach Titeln oder nach Skills?
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#TalentStrategy
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