„One-Size-Fits-All“ im Recruiting funktioniert nicht. ☝️
26.03.2025

One-Size-Fits-All“ im Recruiting: Was heißt das überhaupt?

Der „One-Size-Fits-All“-Ansatz im Recruiting nutzt standardisierte Methoden für alle Bewerber. Dies spart zwar Zeit, kann aber talentierte Kandidaten übersehen. Personalisiertes Recruiting, das auf individuelle Bedürfnisse eingeht, ist oft effektiver.


Ein Beispiel: Paul und Daria suchen einen Job.

Paul hat eine Bäckerausbildung gemacht, aber schon früh Websites gestaltet. Daria hat Mediengestaltung studiert, aber keine Praxiserfahrung. Beide suchen einen Job als Mediengestalter.


Perspektivenwechsel: Lauras Unternehmen sucht neue Talente.

Laura, Art Director in einer Webagentur, sucht Unterstützung auf Junior-Level. Ihre Stellenausschreibung verlangt ein abgeschlossenes Studium, Erfahrung mit

Design-Tools und kreative Eigenständigkeit. Die Anzeige wird nur am schwarzen Brett von Universitäten und spezifischen Jobbörsen veröffentlicht.


Das Problem: Daria bewirbt sich, Paul nicht.

Daria entdeckt die Stelle an ihrer Uni und bewirbt sich. Paul hingegen sucht über Social Media und fühlt sich als Quereinsteiger nicht angesprochen – er bewirbt sich nicht. Das Unternehmen verliert potenzielle Talente, weil starre Anforderungen und begrenzte Reichweite qualifizierte Kandidaten ausschließen.


Die Lösung: Screening-Fragen und ATS.

Flexible Stellenausschreibungen und digitale Bewerbungsprozesse steigern den Erfolg. Durch gezielte Screening-Fragen fühlen sich auch Quereinsteiger und Autodidakten angesprochen. HR-Multifunktionstools wie CLIQSTER übertragen schließlich alle Bewerberdaten in dein Bewerbermanagementsystem (ATS).

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